Erinnerungen oder Bilder drängen sich auf.
Manches taucht plötzlich wieder auf, obwohl du gerade mit etwas ganz anderem beschäftigt bist.
Traumapädagogische Begleitung und Stabilisierung
Etwas ist passiert. Seitdem ist dein Leben nicht mehr dasselbe.
Vielleicht kommen Erinnerungen unerwartet zurück, oder du liegst nachts wach und kommst schwer zur Ruhe. Im Alltag machst du weiter, obwohl manches seitdem anders ist. Wie viel du vom Geschehenen erzählen möchtest, bestimmst du selbst.
Andreas Felder · Dipl. Psychosozialer Berater

Was sich zeigen kann
Nach Gewalt, sexualisierter Gewalt, einem Unfall, plötzlichem Verlust oder anderen schweren Erfahrungen reagieren Menschen unterschiedlich. Entscheidend ist nicht eine Liste, sondern was heute Schlaf, Alltag, Beziehungen oder Sicherheit verändert.
Manches taucht plötzlich wieder auf, obwohl du gerade mit etwas ganz anderem beschäftigt bist.
Der Körper wirkt, als müsste er weiter aufpassen.
Zur Ruhe kommen oder bei einer Sache bleiben kann mehr Kraft kosten.
Orte, Gespräche oder Erinnerungen können Unruhe auslösen oder viel Kraft kosten.
Fachlich wichtigSolche Reaktionen können nach außergewöhnlich belastenden Ereignissen vorkommen. Sie allein bedeuten nicht, dass eine posttraumatische Belastungsstörung vorliegt.
Wenn Gewalt oder Bedrohung weitergehtDeine Sicherheit hat Vorrang. Im Gespräch achten wir darauf, welche Unterstützung du brauchst. Bei unmittelbarer Gefahr sind Polizei und Gewaltschutzeinrichtungen wichtige Anlaufstellen. Hilfe bei Gewalt
Tempo & Sicherheit
Du entscheidest, was du erzählen möchtest. Du musst keine Einzelheiten schildern, um ernst genommen zu werden.
Zuerst schauen wir auf deinen Alltag heute. Wir sprechen darüber, wann die Anspannung zunimmt, was dir bisher hilft und welche Unterstützung du brauchst.
Erster Beratungstermin
Vor dem ersten Gespräch erfährst du, wie der Termin abläuft. Für Fragen oder eine Pause nehmen wir uns Zeit.
Wie sieht ein Tag gerade aus? Was passiert mit Schlaf, Körper, Arbeit, Schule oder Beziehungen? Wo wird es besonders eng?
Wir schauen gemeinsam, wann Erinnerungen oder Anspannung auftauchen und was dann in deinem Alltag schwierig wird. Dabei besprechen wir auch, wo du zusätzliche Unterstützung brauchst.
Am Ende steht keine Pflicht zur Fortsetzung. Du weißt, was als Nächstes sinnvoll ist und ob Beratung, Psychotherapie, klinische Psychologie, Medizin oder eine andere Fachstelle gefragt ist.
Traumasensible Begleitung
Über welche Erinnerungen wir sprechen, liegt bei dir. Zuerst sprechen wir über deinen Alltag und darüber, was du bei zunehmender Anspannung brauchst.
Gemeinsam überlegen wir, was dir in solchen Momenten hilft und welche Grenzen du brauchst. Das betrifft auch die Menschen, mit denen du lebst oder arbeitest.
Wenn dich Anspannung, Rückzug oder wiederkehrende Bilder beschäftigen, sprechen wir darüber, was du dann brauchst. Wie weit du darauf eingehen möchtest, entscheidest du selbst.
Fachlicher Hintergrund
Meine Ausbildung in Traumapädagogik habe ich an der Sigmund Freud PrivatUniversität absolviert. Dazu kommt die Erfahrung aus Rettungsdienst, Krisenintervention sowie Sterbe- und Trauerbegleitung.
Auch wenn Worte fehlen oder Gefühle einander widersprechen, nehmen wir uns Zeit für dein Gespräch. Psychosoziale Beratung ersetzt keine Traumatherapie. Wenn eine psychotherapeutische oder ärztliche Behandlung wichtiger ist, sage ich dir das offen.
Ausbildungen & Erfahrung ansehenErster Beratungstermin
Im ersten Gespräch schauen wir auf das, was dich heute besonders beschäftigt und welche Unterstützung du brauchst. Danach entscheidest du, ob du weitere Gespräche möchtest.
Einzelberatung
95 €
Zeit für die Fragen, die dich beschäftigen. Etwa für einen wiederkehrenden Streit, eine Entscheidung oder die Sorge um dein Kind.
Einzelberatung mit mehr Zeit
170 €
Wenn du mehreren Fragen, belastenden Erfahrungen oder Entscheidungen mehr Zeit geben möchtest.
Endpreis. Umsatzsteuerfrei aufgrund der Kleinunternehmerregelung gemäß § 6 Abs. 1 Z 27 UStG.
Honorar & Rahmen